Zahnimplantate aus Zirkonkeramik - Ganz ohne Metall

Die metallfreie Alternative!
Biokompatibel - Ästhetisch- „Weiß“

Gehen Zähne verloren, so können sie heute elegant durch Zahnimplantate mit festsitzenden Zähnen ersetzt werden. Seit den 1960-er Jahren ist das Material der Wahl dafür das Metall Titan. Auf Titan gibt es praktisch keine Allergien, wohl aber mehren sich seit einiger Zeit die Anzeichen für Unverträglichkeiten. Man geht davon aus, dass diese durch Titanpartikel entstehen die durch Korrosion ins umliegende Gewebe gelangen. Je nach Patientenveranlagung kann es darauf Entzündungen geben, welche im schlimmsten Fall den Verlust des Implantates samt Zahnersatz bedeutet. Ob ein Patient „empfindlich“ auf Titan reagiert, kann man durch einen Labortest feststellen. Am besten vor dem Einsetzen eines Implantates oder bei bestehenden Implantaten und Entzündungen nachher.

Als Alternativmaterial wird seit Anfang der 2000-er das Zirkoniumdioxid verwendet, ein keramischer Werkstoff. Er ist biokompatibel weil er nicht korrodiert und besonders freundlich zum umliegenden Zahnfleisch ist, welches ja die „Abdichtung“ zum darunter liegenden Knochen garantieren muss. Die glatte Oberfläche reduziert Belagsanla­gerungen. Durch die weiße / zahnähnliche Farbe  passt es sich ästhetisch perfekt in die umgebenden Gewebe ein ohne dunkle Schatten am Zahnfleischrand. Damit ist es das Material der Wahl für den ästhetischen Frontzahnbereich und ideal für Ihr Zahnimplantat aus Zirkonkeramik - ganz ohne Metall.

Dunkle Zahnwurzel mit Krone und verfärbtes Zahnfleisch

Vorher:
Dunkle Zahnwurzel mit Krone und verfärbtes Zahnfleisch

Implantat aus Zirkonkeramik

Implantat aus Zirkon-Keramik
minimal invasiv eingesetzt

Zirkonimplantat mit Krone und rosa Zahnfleisch

Nachher:
Zirkonimplantat mit Krone und rosa Zahnfleisch

Die metallfreie Alternative - Biokompatibel, ästhetisch und weiß

Die metallfreie Alternative!
Biokompatibel - Ästhetisch- „Weiß“

Zahn-IMPLANTATE aus Zirkon KERAMIK!

Die metallfreie Alternative!

Dr. med. dent. Gernot Obermair im Interview